|
|
|
|
|
|
|
|
|
KÜNSTLERPROFIL |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
Khumar Abed
Khumar Abed, geboren 1965 in der Kurdischen Stadt Koyia/ Irak,
lebt seit 1996 in Deutschland. Sie studierte an der Kunstakademie
in Suleymani und schloss als Diplom-Lehrerin für Kunstmalerei
ab.
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
Als Lehrerin für Kunstmalerei
hatte sie nicht nur eigene Ausstellungen,
sondern zeigte auch die Werke ihrer Schülerinnen und Schüler.
Für dieses Engagement wurde sie vom damaligen Kulturminister
ausgezeichnet. 1995 wurde sie Dozentin an der Akademie für
bildende Künste in Erbil, der Hauptstadt der Provinz Kurdistan.
1996 arbeitete sie einen Monat lang mit dem bekannten russischen
Künstler Lado in Georgien zusammen. Aus politischen Gründen
mußte sie schließlich ihre Heimat verlassen und
nach Deutschland emigrieren.
In ihren Werken will sie das politische Leben ihres Volkes zum
Ausdruck bringen.
In den Farben kam man die Schmerzen der Menschen erkennen. Kunst
ist für sie
ein Schrei nach Gefühl und Liebe, eine Stimme der Unabhängigkeit
und Freiheit, ein Durst nach Leben. Die Farben Gelb, Rot, Grün,
Schwarz und Weiß symbolisieren einen Peshmerga, der für
sein Volk kämpft und sein Leben in einem Bunker opfert.
Mit Farbe und Pinsel will sie die Welt mit den Opfern des Massakers
von Halabdscha erneut konfrontieren. Sie möchte nicht,
dass das Ziel des kurdischen Volkes weiterhin ein Traum und
unrealisierbar bleibt. Sie will auch andere Völker dazu
bewegen, sich mit dem Problem auseinander zu setzen und sich
Gedanken über die Zukunft des kurdischen Volkes zu machen.
|
|
|
 |
|
|
| |
|
|
| AUSSTELLUNGEN |
 |
|
|
|
 |
 |
Bisherige
Ausstellungen:
2006: "Endlos unterwegs ..." Gemeinschaftsausstellung
im Klinikum Süd Nürnberg
2002 Gemeinschaftsausstellung Kulturladen Villa Leon in
Nürnberg
2002 Gemeinschaftsausstellung Kofferfabrik-Galerie in
Fürth
1998 Kulturladen in Nürnberg
1995 Akademie in Erbil/ Irak
1991 Erbil/ Irak
1988 Koyia/ Irak
1987 Rania/ Irak
1986 Koyia/ Irak
1985 Koyia/ Irak |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|