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KÜNSTLERPROFIL |
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Samuel
Wandira Samuel
Wandira, geb. 1959 in Uganda, lebt seit 1987 in Deutschland.
Anfangs widmete er sich ausschließlich der Technik der
Monotypie. Eine attraktive Besonderheit seines Schaffens sind
die Werkstoffe Baumrinde, Bananenblätterfasern sowie „Kule-Kula“-Nussschalen,
typische afrikanische Materialien. |
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In Uganda hatte er in der Schule
vier Jahre lang Malerei als Hauptfach. Nach dem Besuch der High
School in Kitovu erhielt er ein Stipendium an der Universität
in Odessa/ Russland für das Studium der Volkswirtschaft.Als
er 1987 nach Deutschland kam, nutzte er die Malerei, um der
Langeweile und Depression eines Flüchtlings zu entgehen.
Anfangs widmete er sich ausschließlich der Technik der
Monotypie. Diese Bilder waren oft Befreiungsschläge, Ausdruck
von Phantasien, Kompositionen aus Farben und Emotionen.Die Monotypie
ist ursprünglich ein graphisches Verfahren, das nur einen
Abdruck gestattet, d.h. jedes Bild ist ein Original, es kann
kein weiteres, gleiches geben. In dieser Technik ist Wandira
Autodidakt. In den letzten Jahren hat er viel experimentiert,
Erfahrungen gesammelt und teilweise auch aus Fehlern neue Ideen
entwickelt. Derzeit arbeitet er mit Mischtechniken, wobei die
Monotypie als Hintergrund sichtbar bleibt, Figuren aber schemenhaft
oder auch fein ausgearbeitet erscheinen. Eine attraktive Besonderheit
seines Schaffens sind die Werkstoffe Baumrinde, Bananenblätterfasern
sowie „Kule-Kula“-Nussschalen,typische afrikanische
Materialien. Die Bilder sind vorwiegend mit Erdfarben gemalt.
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| AUSSTELLUNGEN |
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Aktualisiert:
24.3.2007
2006: "Endlos unterwegs ..."
Gemeinschaftsausstellung im Klinikum Süd Nürnberg
25.6. bis 7.7.2006: "Biblische
Szenen" - Passau
Dauerausstellung bei Konji, Wodanstraße
13, Nürnberg
15. bis 22. Mai 2004: Interkulturelle
Ausstellung in Jandelsbrunn
14. bis 19. Dezember 2001: Ausstellung
zum Afrika- Tag im Johannes- Scharrer -Gymnasium Nürnberg.
22. bis 30. September 2001: Teilnahme
an der "Ofra 2001 Messe" in Forchheim
30. März 2001 bis 5. April 2001:
Ausstellung am Helene Lange Gymnasium Fürth zum
Thema " Schule ohne Rassismus" beim Afrika-
Tag.
16.Februar bis 4. März 2001: Gemeinsame
Ausstellung " Künstler für Gambia"
in der Rathaushalle Forchheim
10. bis 17.November 2000: "Künstlerinnen
aus aller Welt" - Ausstellung im K4 Kulturzentrum
Nürnberg
15. Dezember 1999 bis 15. Januar 2000
im Südklinikum Nürnberg
Mai / Juni 1999 im Berufsförderzentrum
in Grafenau
Juni / Juli 1998 in der Galerie des
"Second Hand Shop" in Passau
April 1998 in Ruderting/ Kulturzentrum
bei Passau
September/ Oktober 1997 in der Galerie
im Bahnhof Passau
Januar bis März 1997: Gemeinschaftsausstellung
von zehn Künstlern im Tennisstüberl DJK -
TC Passau - Grubweg.
März / April 1996 im Tennisstüberl
DJK - TC Passau - Grubweg
6. März 1996: Teilnahme an "Kunst
im Gespräch" - Programm mit einem Bild im
Restaurant Mc Donald´s Mc - Drive, Passau
März / April 1995 in der Hypo
Bank - Waldkirchen
Januar/ Februar 1995 in der Galerie
"Kunst und Handwerk " in Passau |
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